Open-Source-Journalismus
Eine interessante Form des OpenSource-Journalismus: Man pinnt den Rechercheplan einer Wired.com-Story ins Internet und verteilt Aufträge an jedermann. So sind noch Interviews mit zu führen, Artikel und Essays nach Schlüsselzitaten durchzuflöhen und überhaupt gute Vorschläge zu machen.
Erst wenn die Recherchearbeit getan ist, beginnt die Schreibarbeit – in den USA trennt man Recherche und Schreib-Arbeit nunmal sehr viel mehr als hierzulande.
WE HAVE 6 DAYS LEFT TO REPORT THIS STORY BFORE WE START WRITING. THE COUNTDOWN STARTED MONDAY… AND THE CLOCK IS TICKING!
Die Recherchen sind in zwei Kategorien eingeteilt: billige Aufträge, die die “crowd” – also jeder – übernehmen kann und etwas spezifischere tasks, für die man sich bewerben kann.
Das sollte man in Deutschland vielleicht auch mal versuchen. Bei einigen Artikeln die hierzulande released werden ist fraglich ob da überhaupt recherchiert wurde.
Nettes Blog
Grüsse
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