Archive for the 'gemacht' Category

Wie man Newsletter nicht macht

Peter Turi schickt mir schon seit anderhalb Wochen unverlangt und unerwünscht seinen tollen Newsletter - eigentlich sollte die Spammerei nach einer Woche aufhören. Nundenn: jetzt landet er im Spamfilter - nicht auf meinem Desktop, sondern bei meinem Provider.

Frohes Neues

Nachthimmel Silvester 2007 - klein

Silvester 2007 - kleine Version

Das Silvester-Feuerwerk ist meine liebste Web 2.0-Metapher.

Wikipedia und die Herausforderungen

Vor fast zwei Jahren habe ich bei Telepolis fünf Herausforderungen für die Wikipedia formuliert. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Herausforderung 1: Organisation

Vor zwei Jahren war die Wikimedia Foundation organisatorisch denkbar schlecht aufgestellt. Eine Handvoll Angestellte, die mit den gewaltigen Aufgaben einer weltumspannenden Organisation überfordert waren. Es gab zu wenige Entwickler, niemanden der sich professionell mit Finanzen auskannte, dafür einen Visionär an der Spitze der Organisation, der hochfliegende Pläne, aber keinen wirklichen Spaß an Büroarbeit und Verwaltung hatte.

Seither hat sich einiges verändert, sowohl zum Guten wie zum Schlechten. So gab Brad Patrick, der als Interims-Manager eigentlich die Wikimedia neu organisieren sollte, im März frustriert auf. Die Geschäfte wurden danach von dem ehrenamtlichen Vorstand geleitet, der keinerlei Erfahrung im Management internationaler Organisationen hatte und zudem über die ganze Welt verstreut war.

Die neue Vorsitzende Florence Nibrat-Devouard mühte sich zwar redlich, die Organisation zu stärken und zum Beispiel die Arbeit auf Arbeitskreise zu verteilen oder neue Länder-Organisationen einzubinden. Aber einen radikalen Umschwung konnte sie nicht erreichen.

Der Befreiungsschlag soll jetzt aber kommen. Sue Gardner wurde kürzlich als erste reguläre Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation engagiert - und sie hat jetzt die spannende Herausforderung das Exeriment Wikipedia in eine Non-gouvernmental Organisation zu verwandeln. Die Wikimedia Foundation wird ihren Hauptsitz von Florida nach Kalifornien verlegen und dort zumindest teilweise einen Neuanfang machen.

Herausforderung 2: Lizenzproblematik

Die Lizenzproblematik ist ein historisches Problem. Hätte die Creative-Commons-Lizenz bereits im Jahr 2001 existiert, wäre die Wikipedia wahrscheinlich aus dem Schneider. Stattdessen wurde die GFDL gewählt, eine Lizenz die für die Erstellung und Verbreitung von Software-Dokumentationen entwickelt wurde. Bei der Verbreitung von Weltwissen ist diese Lizenz ein nicht zu unterschätzender Hemmschuh - so ist es beispeilsweise unmöglich Wikipedia-Texte lizenzgemäß in einer Zeitung oder Zeitschrift abzudrucken.

Auch diese Herausforderung ist in Arbeit - die GFDL soll mit einer Creative-Commons-Lizenz verschmolzen werden. Wie weit diese Bemühungen gediehen sind, ist nicht ganz klar. Zwar haben Jimmy Wales und Lawrence Lessig schon Erfolge verkündet, die entsprechende Bestätigung der Free Software Foundation steht aber noch aus. Zudem stellt sich die Frage, ob die CC-Lizenz nicht etwas zu frei ist. Genügt es einfach, eine URL zu der Versionshistorie beizusteuern, um die Rechte der Autoren wirklich zu erfüllen? Man stelle sich vor, die Foundation verliert aus irgendwelchen Gründen die Domain wikipedia.org - sind dann alle Rechte hinfällig? Wie können Autorenrechte in einer Umgebung gewahrt werden, in der die Autoren anonym oder synonym auftreten? Hier sind auch Software-Lösungen gefragt, um zum Beispiel den Export und Re-Import von Inhalten zu ermöglichen, ohne die Versionsgeschichte zu entwerten.

Herausforderung 3: Der Kampf mit der Transparenz

Der Kampf mit der Transparenz ist in meinen Augen ein ungelöstes Problem. Auf der einen Seite geben Wikipedia-Autoren in bedenklichem Maße Daten von sich preis, die für jedermann jederzeit abrufbar sind.

Auf der anderen Seite sind die Entscheidungsvorgänge innerhalb der Wikipedia extrem intransparent. Ein Neuling wird immer gegen irgendwelche Regeln verstoßen die irgendwann einmal von irgendwem beschlossen wurden und sich hinter lustigen Abkürzungen wie “BNS” oder “WNI” verbergen. Im Prinzip können Interessierte vorangegangene Diskussionen komplett nachlesen - in der Realität verliert man angesichts immer neuer Diskussionsabschnitte, inkonsistenten Archivierungen und der Verteilung von Diskussionen auf immer neue Projektseiten recht schnell den Überblick.

Herausforderung 4: Das Einbinden von Fachleuten

Auch hier muss man eine gemischte Bilanz ziehen. Denn trotz Werbemassnahmen hat Wikipedia zum Beispiel an Universitäten noch keinen tollen Ruf - viele Lehrer und Professoren sehen in der Wikipedia eine Seite, die zum Abschreiben benutzt wird. Auch die Mitarbeit von Firmenmitarbeitern wird durch die Existenz des Wiki-Scanners nicht gerade gefördert.

Auf der anderen Seite arbeitet die Foundation und insbesondere Deutschland hart an einer Akzeptanz durch Fachleute. So spricht Jimmy Wales immer wieder an Universitäten, der Verein richtet zusammen mit Universitäten Konferenzen und Wettbewerbe aus - zuletzt sogar in Südafrika.

Innerhalb der Wikipedia selbst macht die Einbindung von Fachleuten nur wenig Fortschritte - einem Professor oder Ingenieur würde ich die direkte Mitarbeit in der Wikipedia nur empfehlen, wenn sie Usenet-Erfahrung haben. Immerhin gibt es nun in einigen Bereichen funktionierende Redaktionen, die notwendige Arbeiten vorantreiben und Aufgaben verteilen.

Herausforderung 5: Flagge zeigen im feindlichen Umfeld

Es ist beeindruckend, dass Wikipedia noch nicht auf Millionen Dollar Schadensersatz verklagt wurde - jede andere Web 2.0-Seite dürfte mit größerem juristischen Ärger umzugehen haben. In Deutschland wurde Wikipedia gleich mehrfach verklagt und konnte durchweg als Gewinner aus der Sache hervorgehen.

Weniger beeindruckend hingegen ist, wenn Jimmy Wales die chinesische Firma Baidu wegen systematischer Lizenzverstöße nur von Taiwan aus kritisiert und dort behauptet die Foundation könne nicht aktiv gegen Baidu tätig werden. Denn sie könnte natürlich ohne weiteres Autoren finden, deren Rechte missachtet wurde und die im Kampf um ihre Rechte unterstützen.

Fazit:
Im Wesentlichen sind die Herausforderungen von vor zwei Jahren immer noch akut. Immerhin gibt es viel versprechende Lösungsansätze. Um es mit Wikimedia-Board-Mitglied Erik Möller auszudrücken: oft fehlt nur der entscheidende Push, um die entsprechenden Entwicklungen in Gang zu bringen. Und dieser Push muss von der Wikimedia Foundation kommen.

Schonbezahlt.de und Kommentar-Spam

In den letzten Wochen wurde ich mehrmals auf “Reputationsmanagement” im Internet angesprochen. Mein Ratschlag: Wenn man für seine Firma oder sein Produkt spricht, dann am besten mit offenem Visier: Firmenmitarbeiter sollen klar machen, dass sie Mitarbeiter der Firma sind und eben diese Sichtweise vertreten. In den meisten sozialen Kontexten wird eine solche Offenheit honoriert.

Diesen Ratschlag möchte ich aus aktuellem Anlass wiederholen. Heute morgen schlug bei mir ein Kommentar aus dem Netz der Firma Tobin auf, der sich unter dem fiktiven Namen Frasier Crane recht enthusiastisch zur Seite schonbezahlt.de äußert. Schonbezahlt.de ist eine Seite der Tobit Software AG, die für das Programm ClipInc wirbt und von Tobit schon mal euphemistisch als Aufklärungsinitiative bezeichnet wird.

Nun gut, keine große Sache: ich lösche die Links und schicke eine ermahnende Email an den Kommentar-Autoren. Der bestreitet rundheraus ein Tobit-Mitarbeiter auf Werbe-Mission zu sein liefert dann eine ganz tolle Erklärung, warum er von Tobit-Rechnern für eine Tobit-Seite wirbt:

Tatsächlich bin ich Journalist, der soeben ein Gespräch mit einem Tobit-Mitarbeiter hatte. Der zeigt mir an seinem Rechner das Thema dieses Blogs. Fand ich witzig. Wollte kurz (private Meinung) einen Kommentar abschicken. Hab ich gemacht. Sehe kurz darauf, dass der Kommentar gelöscht/verändert wurde (s.o.). Lasse direkt Dampf ab :-). Fahre zurück zu meinem Arbeitsplatz nach Hause. Sehe die “Erklärung” Host=Tobit. Muss jetzt nochmal schreiben: Bin kein Mitarbeiter von Tobit!

Diese unglaubwürdige Erklärung kann man erst so richtig würdigen, wenn man die lange Reihe von werbenden Kommentaren von Frasier Crane betrachtet.

Ach ja: In der Wikipedia war Tobit auch tätig.

Bye Twitter

Eigene Blogs, fremde Blogs, Instant Messenger, Chat, soziale Börsen - Zeit, etwas auszumisten.

Bye Twitter

Ade Bildblog

Tja, schon wieder werfe ich einen Feed aus meinem Feedreader. Diesmal das Bildblog. Den aktuellen Anlass bietet das Bildblog selbst: Brainpool dreht Werbefilme für Bildblog. Und wo soll der Spot gezeigt werden? Auf MTV, Viva und Comedy Central. Nun, für mich bedeutet das den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Wie gesagt: das ist nur der aktuelle Anlass. Ich habe in letzter Zeit gemerkt, dass einfach zu viel des Boulevardmists - zwar anonymisiert und entschärft - durch das Bildblog in meinen Aufmerksamkeitsbereich tröpfelte. Für mich relevante Informationen hingegen konnte ich kaum noch finden. Nach 27 Monaten Bildblog-Lesen habe ich wohl auch die wesentlichen Messages der Bildblogger verstanden.

Also: macht’s gut und danke für den Fisch.

Auch ein PS: Es tut mir leid, den Griesgram zu spielen, aber ich finde den Spot einfach schrecklich.

Was ist die Botschaft? Irgendjemand zählt die Lügen von schlechtem Essen, billigem Klunker und unehelichen Kindern. Und wer macht das normalerweise? Nein, nicht das Bildblog. Das sind die Themen von BILD selbst. Dazu noch zwei Fernsehprominente und das Set ist komplett. Tauscht man das Logo am Ende aus, hat man einen Fersehspot für die BILD, keine Entlarvung oder gar Bloßstellung. Das wäre nach der Werbung mit Brandt und Ghandi auch kaum möglich.

Würde der Sketch in einer Redaktion spielen, in der sich Redakteure mit Lügen überbieten (“Ist das ein Seil?” - “Nein, ein Schlagstock!” - “Ein Monsterlaser!!” - “Eine Atombombe!!!”), wäre die Botschaft klar.

Wie derStandard.at recherchiert…

Wenn ich Meldungen auf Heise schreibe, tauchen die Themen selbstverständlich auch in anderen Medien auf. Kein Grund mich zu ärgern, die Fakten gehören mir ja schließlich nicht. Ich greife natürlich auch auf die Arbeit von Kollegen zu.

Wenn dann aber absatzweise ohne Quellennennung kopiert wird, ist das nicht besonders lustig. Man vergleiche.

Ich schrieb auf Heise:

Jede Änderung des Artikels wird permanent zusammen mit der IP-Adresse des Nutzers in der Wikipedia-Datenbank abgespeichert, die jederzeit online eingesehen oder sogar heruntergeladen und ausgewertet werden kann. Genau das hat der kalifornische Student und Sicherheits-Experte Virgil Griffith gemacht: Er kombinierte einen Dump der englischen Wikipedia mit einer Datenbank der registrierten IP-Adressen von Firmen und Institutionen.

Ein ungenannter Redakteur schrieb auf derstandard.at

Bei Wikipedia wird permanent jede Änderung in einem Artikel mit der IP-Adresse der NutzerInnen in der Wikipedia-Datenbank abgespeichert. Diese kann jederzeit online eingesehen oder sogar heruntergeladen und ausgewertet werden. Der US-Student und Sicherheits-Experte Virgil Griffith tat dies nun und kombinierte die gewonnenen Daten der englischsprachigen Wikipedia-Ausgabe mit einer Datenbank der registrierten IP-Adressen von Firmen und Institutionen.

Ich schrieb auf Heise:

Die Möglichkeiten des Wikiscanners sind vielfältig: So kann man gezielt nach IP-Adressbereichen von bestimmten Organisationen suchen und bekommt direkt angezeigt, wie viele Edits aus diesem Adressbereich in der Datenbank enthalten sind. Alternativ kann man auch direkt nach bestimmten Wikipedia-Artikeln suchen und bekommt eine Liste der IP-Adressbereiche, die an der Entstehung des Artikels beteiligt waren. Nutzer haben ebenfalls die Möglichkeit, freie IP-Bereiche zu definieren und so der Datenbank hinzuzufügen.

Ein ungenannter Redakteur schrieb auf derstandard.at

Man kann gezielt nach IP-Adressbereichen von bestimmten Organisationen suchen und erhält dann direkt angezeigt, wie viele Edits aus diesem Adressbereich in der Datenbank enthalten sind. Zudem kann man auch direkt nach bestimmten Wikipedia-Artikeln suchen und bekommt eine Liste der IP-Adressbereiche, die an der Entstehung des Artikels beteiligt waren, geliefert. NutzerInnen können auch freie IP-Bereiche definieren und so der Datenbank hinzuzufügen.

Ich schrieb auf Heise:

Die meisten Änderungen sind freilich harmlos. So hat offenbar ein Mitarbeiter des US-Geheimdienstes National Security Agency (NSA) tatsächlich den Artikel über die Abkürzung NSA geändert – allerdings nur, um die National Softball Association zu ergänzen. Kritischer schon der Edit eines Kollegen, der einen Verweis auf das Abhörprogramm Echelon aus einem anderen Artikel entfernte.

Ein ungenannter Redakteur schrieb auf derstandard.at

Laut Griffith sind zahlreiche Änderungen in der Online-Enzyklopädie durch Institutionen und Firmen aber harmlos. So hat etwa auch ein/e MitarbeiterIn des US-Geheimdienstes NSA (National Security Agency) den Artikel über die Abkürzung NSA geändert. Bei der Änderung handelte es sich allerdings nur darum den Artikel um die National Softball Association zu ergänzen. Dafür hat ein/e NSA-KollegIn einen Verweis auf das Abhörprogramm Echelon aus einem anderen Artikel entfernt - was wiederum weniger harmlos ist.

Hmm - hat Griffith das gesagt? Meines Wissens nicht, die Bewertung stammt von mir.

Nicht ob, sondern wann. Trotzdem.

Unsere führenden Terrorpolitiker werben mit dem Slogan: Es ist keine Frage, ob ein Terroranschlag in Deutschland stattfinden wird - es ist nur eine Frage der Zeit. Ich glaube, Sie haben damit ausnahmsweise recht. Ohne zynisch klingen wollen: zu man muss sich nur ansehen, was sich 17jährige antun, um in Castings-Shows aufzutreten und dazu die Sendezeit addieren, die Attentäter bekommen. Dazu addieren wir noch die großen Ungerechtigkeiten der Welt und den unzähligen Möglichkeiten wirklich viele Menschen zu töten - das Ergebnis stimmt wenig optimistisch.

Es muss nicht passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ groß dass Terroristen eine große Anzahl an Menschen in Deutschland töten oder verletzen. Im Anschluss an einen Anschlag setzt die rationale Wahrnehmung aus, das ist der ganze Sinn von Terroranschlägen. Man stelle sich vor, dass der Anschlag nicht nur durch den Fernseher in unser Leben dringt, sondern dass er quasi nebenan stattfindet. Dass uns nahestehende Menschen unmittelbar betroffen ist. Der Nachbar kommt um, die eigene Schwester wird schwer verletzt. Was liegt also näher als wenn wir unsere Überzeugungen jetzt aufschreiben, wenn die rationale Wahrnehmung noch in Ansätzen vorhanden ist? Auf diese Weise nimmt man den Terroristen den Überraschungsmoment und den allzu besorgten Innenpolitikern die scheinbar schweigende Mehrheit.

Ich mach mal den Anfang:

Punkt 1
: Terroranschläge sind nicht zu zu vermeiden. Die Polizei kann noch so wachsam sein, die Politik noch so konsensorientiert und vorausschauend - nichts hilft sicher gegen Idioten auf Mission. Wenn das Unvermeidliche passiert, sind Schuldzuweisungen zunächst nicht wichtig.

Punkt 2: Terroristen sind Verbrecher. Verbrecher sind Menschen. Mit allem, was dazu gehört. Zum Beispiel Menschenrechte.

Punkt 3
: Ich glaube nicht an den Erfolg übergreifender Überwachung. Schon heute kommen die Behörden nicht mit den Datenmassen nicht klar, die sie erheben. Backups gehen verloren, Visavergehen werden nicht weitergeleitet - gleichzeitig werden die plumpesten Fälschungen zu Beweisen erhoben. Wer Daten erheben will , muss erst beweisen, dass er damit umgehen kann. Gelegenheit dazu ist reichlich vorhanden.

Punkt 4
: Terroristen darf man möglichst nicht nachgeben. Wenn man eiligst Soldaten zurückzieht, Gefangene frei lässt oder Sanktionen aussetzt, erklärt man den Terrorismus zur Diplomatie mit anderen Mitteln. Das ist schon bei offiziellen Kriegen verheerend genug.

Vielleicht wollt ihr auch ein paar Punkte aufschreiben. Wenn der Anschlag denn kommt, könnt ihr die Punkte nochmal einer Prüfung unterziehen.

Firefox-Sessionwiederherstellung abschalten

Offenbar nervt es nicht nur mich, dass Firefox das Herunterfahren des Betriebssystems als Crash des Programms integretiert und nach einem Neustart erst blöde Fragen stellt.

Also hier die Kurzanleitung, um das lästige Feature abzuschalten.

  1. Rufe die Konfigurationsseite about:config auf.
  2. Suche im “Filter” nach “session”
  3. Doppelklick auf den Eintrag browser.sessionstore.enabled. Der Wert wechselt von true auf false

sessionstore

Das ist einen Urschrei wert

…wenn Dein Router die Grätsche macht kurz bevor der Provider komplett down geht, wenn das Passwort verloren ist und per 0190-Nummer zurückgesetzt werden muss, und wenn Du erst nach drei Stunden darauf kommst, dass der Ersatzrouter nur funktioniert, wenn denn das Kabelmodem vorher neu gestartet wird.

WAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH.

Ich bin okay.

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