Signal – Meta data matters

Heute macht die neue iPhone-App „Signal“ Furore, die verschlüsselte Telefongespräche für iPhone verspricht. Doch leider übersehen viele das Thema Metadaten, das eigentlich ziemlich wichtig ist. Durch Metadaten kann nachvollzogen werden, wer mit wem kommuniziert, es können Profile und Netzwerke gebildet werden.

Hat man einmal die Netzwerke, ist der nächste Schritt zum Ausforschen der Inhalte nicht weit. Metadaten reichen, um Personen auf No-Fly-Listen zu setzen, ihre Telefone anzuzapfen oder auch um ihnen schlechte Musik in Spotify vorzusetzen.

Der Betreiber Open Whisper Systems verkündet vollmundig:

Does your company have access to the data?
Absolutely not. You can read more about TextSecure’s security here.

schüsselhandy

Das ist eine Ungenauigkeit, die meines Erachtens an eine Lüge grenzt. Denn mit „the data“ meint die Firma lediglich die Inhalte der Nachrichten. Damit Signal funktioniert, haben die Betreiber aber jede Menge anderer Daten. Sie wissen, wer wann mit wem telefoniert. Sie sagen, dass sie diese Daten sofort löschen — aber das hilft halt nicht, wenn staatliche Stellen vorher Abhöranweisungen geben.

Die Betreiber haben Zugriff auf die Adressbücher aller Kunden. Das ist auch ziemlich viel „the data“. Zwar heißt es in der Wikipedia (quellenlos) dass keine Kontaktdaten auf den Servern gespeichert werden. Aber um zu funktionieren, müssen die Betreiber ständig abgleichen welche Nummer in einem Telefonbuch zu einem Signal-Nutzer oder dem Nutzer eines kompatiblen Nutzers gehört.

Viele Lösungen sind denkbar, jede hätte ihre Vor- und Nachteile. Man könnte zum Beispiel bei jedem Anruf anfragen, ob der Empfänger ein Signal-User sein mag. Vorteil: Auf den Servern muss wenig gespeichert werden. Nachteil: Jeder Anruf würde an die Signal-Betreiber gesendet werden. Open Whisper Systems schweigt sich auf seiner Webseite dazu leider komplett aus — vieles scheint noch im Fluss zu sein.

Wenn ich einem Verschlüsselungsanbieter Vertrauen schenken soll — und das ist notwendig, da ich keine Quellcodes prüfen kann — sollte er mir schon die Wahrheit zumuten. Und die ist: Metadaten fallen auch bei Systemen wie Signal an allen Ecken und Enden an.

Google bzw Apple erfahren genau, wenn jemand eine verschlüsselte Nachricht bekommt, da sie die entsprechenden Push-Nachrichten an den Empfänger senden. Sie haben auch Zugriff auf das Adressbuch der User und wer wann online ist. Die beiden Konzerne könnten also mit ziemlicher Sicherheit sagen, wer wann mit wem über Signal kommuniziert. Falls es sie interessieren würde.

Sind Sender und Empfänger Kunde des gleichen Mobilfunkproviders, könnte der es sogar noch genauer wissen. Er kann loggen: Nummer A kommuniziert mit dem Signal-Server und x Millisekunden später trifft die Nachricht von Google und Apple bei Nummer B ein. Falls es ihn interessieren würde.

Die NSA und ihre Schwesterorganisationen interessiert es tatsächlich. Programme wie XKeyScore sind dafür geschaffen worden solche Infos einfach zu verknüpfen. Datenverkehr von Zielpersonen oder ganzer Länder wird erfasst und zur Auswertung gespeichert. Signal hat gegen eine solche Profilbildung keinen Schutz zu bieten.

Aber das wäre auch viel verlangt. Zwar gibt es Techniken, die sicherer sind — aber realistischerweise lassen die sich nicht in absehbarer Zeit massenweise etablieren. Es ist schon „Open Whisper Systems“ positiv anzurechnen, dass sie sich das Prädikat „NSA-sicher“ nicht anheften. „Signal“ ist ein WhatsApp mit End-zu-End-Verschlüsselung, ein Skype mit OpenSource. Also besser als vieles andere. Doch um mich zu überzeugen, müssten sie schon klar darlegen, welche Daten wo anfallen. So schwer ist das nicht.

Mehr Kästner!

Ich bin leider eben erst bei den Kollegen vom DLF drüber gestolpert: Erich Kästner ist vor 40 Jahren gestorben. Bis heute ist Kästner einer meiner Lieblingsautoren.

Natürlich fing es in Kindertagen an. „Der kleine Mann“ war eins meiner ersten Lieblingsbücher, später kamen „das Fliegende Klassenzimmer“ und „Emil und die Detektive“ hinzu. Ich verstand nicht einmal die Hälfte, was Kästner mit spitzer Feder (oder eher: mit der Schreibmaschine auf der Fensterbank) in seinen Büchern alles unterbrachte. Aber die Geschichten standen für sich und überdauerten die Zeit.

Dass Mädchen Streichhölzer verkaufen und Jungen mit einer Hupe durch die Straßen laufen war für mich als Kind keinesfalls erstaunlich — auch wenn es so gar nicht meiner Lebenswelt entsprach. Zwar war Kästner als Lehrer vor einem Klassenraum gescheitert, doch ein Lehrer ist er geblieben. In einem bedeutend größeren Klassenzimmer, mit seinen Büchern als Tafel. Sein Fach: Menschlichkeit und die Zweifel an derselben.

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Später entdeckte ich das Gesamtwerk von Kästner. Seine Arbeit bei der Weltbühne, seine „Gebrauchslyrik“, die Schilderungen aus seinem Leben. Natürlich ging mir seine Schilderung der Bücherverbrennungen nahe, wo er selbst in Berlin betrachtet, wie unter Hassparolen auch seine Bücher in Flammen aufgingen. Wie er sich wegduckt, als er erkannt wird und sich in ein Leben flüchtet, wo man besser die Klappe hält. Und die Todesnachrichten von Freunden zählt.

Den großen Kriegsroman hat Kästner nicht geschrieben. Aber mit „Fabian“ ist ihm schon vorher eine eindrucksvolle Schilderung des Berlins gelungen, das von den Goldenen Zwanzigern in den Terror abgleitet. Fabian, der nur als Beobachter daneben stehen will und dann doch hineingezogen wird in eine verdorbene Welt, in die Heimat flieht und dort sang- und klanglos ertrinkt. Keine Weltliteratur, aber ein für mich sehr eindrucksvoller Blick in die Zeit der Verwirrung, in das Denken von Kästner.

Kästners Texte sind im guten Sinne verkopft. Er wollte verstehen wie die Menschen funktionieren und verpackte diese Erkenntnis in seine Texte. Über das , was er schreibt, hat er lange nachgedacht — auch ein Grund, warum er keine Dialoge schreiben konnte. Alle Charaktere sprechen, als hätten sie ein paar Stunden über den nächsten Satz nachgedacht, an ihm gefeilt und ihn in die rechte Form gezogen. Gleichzeitig lässt uns Kästner an seinem Schmerz teilnehmen, seiner Angst — und an seinen Freuden. Die Verachtung hob er für die Verachtenswertesten auf.

Dies wünsche ich mir auch zuweilen: Einen Schritt zurücktreten, nachdenken und dann die heiteren Seiten des Lebens finden. Mehr Kästner tut uns vielleicht allen ganz gut.

Die Nivea-Nationalmannschaft

Zuvörderst: Die WM hat mir mehr Spaß gemacht als die letzte. Der wichtigste Grund: Ich habe keinen Piep von Xavier Naidoo vernommen. Ich war sogar bei einem public viewing. Das war ganz lustig und unhysterisch. Es hat Spaß gemacht mit einem Dreijährigen das begeisterte Abklatschen zu üben — aber insgesamt interessierte mich das Spiel wie experimentelle Orgelmusik im Dom. Kann man mal machen, aber dann doch eher nicht.

Dass sich meine Twitter-Timeline so über den Gaucho-Tanz der Nationalmannschaft aufregte, überraschte mich ein wenig. Nicht wirklich viel, weil auch in meiner durchgesiebten Twitter-Timeline Shitstorms zum Alltag gehören. Wenn sich die Leute über nichts aufregen können, werden sie nervös. Innerhalb und außerhalb meiner Timeline.

Ich verstehe die Empörung über die Petitesse als Überreaktion — allerdings kommt diese Reaktion nicht unprovoziert. Denn die FIFA hat die Nationalmannschaft medial zur Nivea-Nationalmannschaft gemacht. Alles glatt, alles perlt ab. Alle Spieler sind gut rasiert, nicht homophob und haben Freundinnen, die in der Gala gut aussehen. Und sie werben nicht etwa für Bier, sondern nur für Bitburger Alkoholfrei. Im Supermarkt um die Ecke bekommt das doch einige Regalmeter weniger als Bitburger mit Alkohol. Die Fans wissen schon, wofür eigentlich geworben wird.

Der alkoholfreie Fußball

Doch der klinisch reine Fußball ist eine Illusion, Marketing, Kommerz. Jeder Bahnfahrer weiß das, wenn er am Wochenende unterwegs ist und die Fußballfraktion mit einem Biervorrat einsteigt, der sie ins Koma stürzen könnte. Und es am Ende des Tages oft genug tut. Da werden leider nicht nur lustige Songs zum Besten gegeben und die Toilette in einen Saustall verwandelt. Alkohol macht viele Menschen aggressiv.

Aus meinem Bekanntenkreis bekam ich immer wieder irritierende Nachrichten. Die Fußball-Fans, die Fähnchen an ihren Autos hatten, fühlten sich von nicht mitfeiernden Menschen angemacht. Und machten sie dann an. Aggressiv. Mir wurden auf dem Fahrrad auch Sachen nachgerufen, nachdem ich in einen „Deutschland!-Gesang nicht spontan einstimmte, aber ich hatte meine Kopfhörer auf und kann nicht wirklich wiedergeben, was die sichtlich schwankenden Fans denn mitteilen wollten. Sollten sie doch feiern, ich würde sie gewiss nicht hindern.

Ich nehme an, der Gaucho-Tanz hat viele eben an dieses Missverhältnis des medial präsentierten und des real erlebten Fußballs erinnert. Denn nach einer ausführlichen Serie von Enthüllungen über die unglaubliche Korruption, der Begünstigung, der kommerziellen Selbstverliebtheit bei der FIFA — das heißt: sie wäre unglaublich, wenn die FIFA eine andere Organisation wäre und nicht schon ewig so funktionieren würde — scheint nun alles vergeben und vergessen. WM in Katar? Nur zu. Brasilien war ja auch ein Erfolg. Für unsere Jungs. Und damit für Brasilien und alle anderen.

Hypertropher Anspruch und Realität

Dass ich ausgerechnet an Frank Lübberdings FAZ-Text der Unmut gegen die Gutmenschen erregt fand ich etwas verwunderlich. Wie kommen die 400000 taumelnden Fans in Berlin ausgerechnet zur FAZ? Und was erregt sie dort?

Der hypertrophe Anspruch auf Sinnstiftung, der seit Sonntag die Berichterstattung in den Medien prägt, geriet dabei unter die Räder. Oder will jemand das deutsche Wir-Gefühl in einem Video namens „So gehen Deutsche“ verkörpert sehen?

Das schrieb Luebberding. Nichts von Nazis, nichts von überschäumendem, alkohisiertem und berauschendem Nationalismus, sondern eben das: Die Nivea-Nationalmannschaft ist eine Illusion. Dass Lübberding meinte, der Auftritt habe „alle Grenzen“ überschritten, mag der Eiligkeit des Textes geschuldet sein. Er überschritt eben nur die ungeschriebenen Richtlinien der Werbeikonen. Mal ehrlich: Wer sich ausgerechnet über den Text mokiert, der hat etwas gesucht, worüber er sich erregen kann. Wie auch sicher manche Fußball-Kritiker.

Das „Wir-Gefühl“ braucht vielfach immer noch ein „Die“-Gefühl. „Wir“ sind besser als „die“. Und „die“ sind einfach furchtbar doof, nicht männlich/weiblich genug und können nicht mal im Looping spucken. Das ist bei Volksparteien, Kleingartenvereinen und sogar bei Ingress so. Problem ist: „Die“ hören den „Wir“ nun ständig zu, denn „die“ haben auch Fernsehen, Radio, Internet. „Wir sind toll. Und ihr seid auch toll“ ist halt kein populärer Kampfruf. 

Sich über Argentinier lustig zu machen, macht nicht wirklich Spaß. Sie sind hierzulande nicht laut genug, dass man sich von ihnen absetzen könnte. Stattdessen sind nun die Leute, die #gauchogate als Skandal sehen plötzlich die willkommenen Buhmänner. Weil sich ja sonst niemand findet, der „unsere Jungs“ nicht mag. Gegen Nivea kann sich der Zorn ja nicht richten. Denn irgendwer hat die Party ja bezahlt.

Ingress für iPhone-Nutzer

Lieber iPhone-Nutzer,

Bald Jetzt ist es soweit: Ingress ist auch für iOS verfügbar. Das bedeutet Dir wahrscheinlich nichts und ich weiß spontan auch nicht, wie ich es Dir erklären soll. Ingress ist so überhaupt nicht wie Angry Birds. Es ist nicht wie Fruit Ninja. Versuchen wir es so: Es ist wie Foursquare. Mit einer Weltverschwörung. Und Burstern. Kawumm.

Vielleicht hast Du uns schon in der Stadt gesehen: Wir sind die Leute, die auf ihre Smartphones starren, wenn sie vor einer Kirche, einem Graffiti oder einer Bahnstation stehen. Ach nein: Das machen alle. Wir sind die, die zu zehnt mit Bier und Smartphones durch die Südstadt ziehen. Okay, das sind auch nicht wenige. Also glaub mir einfach: Es gibt uns.

Genug der Vorrede: Ingress ist ein Augmented Reality Game. Das heißt: Statt nur zu Hause oder unterwegs für dich selbst zu spielen, musst Du für Ingress zu Orten hingehen, um an dem Spiel teilzunehmen. Du hast vielleicht schon von Geocaching gehört. Ein bisschen wie das. Nur nicht so langweilig.

In Köln zum Beispiel sind derzeit zirka 2500 Portale zu finden. So gut wie jede Straßenbahn-Haltestelle ist ein Portal, jede Kirche und fast jedes Denkmal sind Portale. Bei Ingress gehen wir zu diesen Portalen hin, hacken sie um neue ‚Items‘ zu bekommen, erobern sie und verbinden sie untereinander um die Welt mit blauen und grünen Feldern zu überziehen. Und wer die meisten und größten Felder hat, gewinnt. Bis die Felder abgerissen werden. Oder nach drei Tagen ihre Energie verloren haben.

Frösche und Schlümpfe

Es gibt weltweit genau zwei Teams. Die grüne Mannschaft ist auch bekannt als „Enlightened“ oder „Frösche“. Und es gibt die blaue Mannschaft, die auch als „Resistance“ oder „Schlümpfe“ bekannt ist. Es gab Diskussionen, ob iPhone-User ein drittes Team stellen sollten — aber Ingress hat dann wohl doch beschlossen Euch bei den etablierten Teams mitspielen zu lassen. Ihr hättet sonst keine Chance.

Das ist nicht bloße Herablassung, denn der Einstieg für Anfänger ist schwer. Alle Spieler teilen sich ein Spielfeld — und es gibt unterschiedliche Level. Level 8-Spieler können mit einem Burster ein halbes Dutzend Portale gleichzeitig angreifen. Level 1-Spielern hingegen bleibt wenig anderes übrig als von Portal zu Portal zu wandern und aufzulesen, was bei den großen Spielern übrig blieb. Aber keine Bange: Die Ingress-Betreiber von Niantic haben für Euch eine Art Schonzeit eingerichtet. Portale verfallen derzeit in nur drei Tagen. Dass heißt: Du wirst in Deiner Umgebung wahrscheinlich genug Portale finden, die nicht besetzt sind, die Du erobern kannst. Und wenn Du mal wirklich anfängst zu spielen, bist Dur schnell auf Level 4.

Es gibt verschiedenste Spieler-Typen. Es gibt durchaus einige Leute, die man als hauptberufliche Ingress-Spieler bezeichnen kann und gegen die man keine Chance hat, wenn sie grade in der Gegend sind. Es gibt viele Schönwetter- und Gelegenheitsspieler. Es gibt Planer und Koordinierer, Programmierer. Es gibt Leute, die am Tag 100 Kilometer von Portal zu Portal radeln und es gibt solche, die Ingress spielen, wenn sie ihren Nachwuchs zum Kindergarten bringen. Spieler, die versessen auf die Regionen-Ranglisten gucken und andere, die mit ihren Freunden um die Häuser ziehen und Rangliste Rangliste sein lassen. Das alles gleicht sich halbwegs aus, da ja Tausende Spieler verschiedenster Art in den beiden Teams zusammen kommen. Aber wichtig ist: Ingress ist ein Teamsport.

There is no ‚I‘ in ‚Ingress‘

Du kannst zwar alleine in den ersten Level für Dich hinwursteln. Aber um richtig effektiv zu spielen, musst Du Dich mit anderen Spielern absprechen. In fast jeder Stadt gibt es entsprechende Gruppen. Ingress-Spieler lesen die Intel-Map wie auf den Wetterbericht und behalten so immer im Auge wie es in der Nachbarschaft aussieht. Und wie im Fußballverein geht es im Teamgespräch natürlich nicht immer nur um das Spiel.

Dabei gilt aber trotzdem: du kannst, musst aber nicht. Wer will kann Ingress auch einfach nur nutzen neue Ecken in seiner Stadt kennenzulernen, mehr Zeit im Freien zu verbringen oder als Eine-Mann-Verschwörung (oder natürlich: Eine-Frau-Verschwörung) riesige Felder zu bauen. Und ganz zufällig begegnest Du dann auch anderen Spielern. Du erkennst sie an den Akku-Packs.

Ingress ist nicht besonders fair — Du musst immer wieder mit Widrigkeiten außerhalb seiner Kontrolle kämpfen. Ein Update vernichtet Deine Strategie, ein Nachbar erreicht von seinem Wohnzimmer drei Portale und Du nicht mal eins. Davon darf man sich aber nicht stoppen lassen. Die „Enlightened“ haben zum Beispiel den Nachteil, dass der Teamname gerade im Deutschen etwas dämlich klingt — und deshalb sind sie eher in der Minderzahl. Wenn Du Herausforderungen suchst, bist Du deshalb eher ein Kandidat für grün. Hätte ich von Anfang an blau gespielt, wäre ich wohl nicht mehr dabei.

Was bleibt zu sagen? Guck es Dir mal an. Wenn Du zum Ingress-Menschenschlag gehörst, wirst Du es bald merken. Und falls Du am Anfang nicht weiterkommst — Tausende Spieler sind bereit Dir weiterzuhelfen, wenn Du Dich auf das Spiel einlässt.