Bildblog wird persönlich
Ich habe es vor kurzem schon Mal angesprochen: das Bildblog sucht nach neuen Ufern.
Der Diekmann-Fotowettbewerb wurde eifrig durchgekaut, in dem heutigen Beitrag Wie “Bild” den Kopf aus der Schlinge zieht scheinen die Bildblogger die Samthandschuhe auszuziehen. Statt wie zuvor vorwiegend die Führungsetage anzugreifen, nennt das Blog heute gleich drei Mal den vollen Namen des Bild-Autoren eines – glaubt man der Darstellung der Bildblogger – unglaublichen Lügenmärchens.
(Der Begriff unglaublich ist natürlich relativ, bei BILD glaubt man mittlerweile ja vieles.)
naja, namen haben wir schon früher genannt, meistens dann, wenn wir eine “bild”-geschichte wirklich besonders schlimm / abwegig / unerklärlich fanden. z.b.:
http://www.bildblog.de/index.php?s=helfricht
http://www.bildblog.de/index.php?s=Peter+Michalski
http://www.bildblog.de/index.php?s=daniel+cremer
und natürlich auch:
http://www.bildblog.de/index.php?s=christiane+hoffmann
im konkreten fall muss man übrigens nicht unbedingt uns glauben, um die bild-geschichte für ein lügenmärchen zu halten. es reicht, der polizei zu glauben.
Stefan: Schon klar, aber hier wurde der volle Name gleich drei Mal hintereinander genannt, der Nachname sogar vier Mal. Ich sehe da doch eine andere Qualität :-)
okay, der fall selbst hat aber auch eine andere qualität…